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NEWSLETTER Förderverein












Elternbrief vom Schulministerium 30.09.2022

Corona- und Energiesparmaßnahmen an Schulen


Liebe Eltern,
liebe Erziehungsberechtigte,


ich wende mich heute an Sie, um Sie frühzeitig über mögliche neue Regelungen
im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und den aktuell diskutierten
Energiesparmaßnahmen in Schulen zu informieren.


Im Hinblick auf eine mögliche Intensivierung des Infektionsgeschehens im
Herbst und Winter hat der Bundesgesetzgeber das Infektionsschutzgesetz
(IfSG) geändert und den Ländern die Möglichkeit zur Festlegung von
Schutzmaßnahmen eröffnet. Das Gesetz enthält nun folgende, für Schulen
bedeutsame Änderungen:
Die Länder können in der Zeit vom 1. Oktober 2022 bis zum 7. April 2023 für
Schülerinnen und Schüler ab dem fünften Schuljahr und für Beschäftigte in
Schulen unter engen Voraussetzungen eine Maskenpflicht vorsehen. Die
Klassen 1 bis 4 sind von dieser Regelung ausgenommen. Die Landesregierung
wird entsprechend der Vorgabe im neuen Infektionsschutzgesetz von dieser
Ermächtigung Gebrauch machen, sofern das Infektionsgeschehen dies
erfordert. In diesem Fall werden die Schulen rechtzeitig darüber informiert.
Zunächst einmal bleibt es aber auch nach den Herbstferien 2022 bei der bisher
ausgesprochenen Empfehlung zum Tragen einer Maske.


Unser wichtigstes Ziel bleibt weiterhin, den Schulbetrieb und Präsenzunterricht
durchgängig aufrechtzuerhalten, weil dies für die Entwicklung der Kompetenzen
und für die psychosoziale Entwicklung der Schülerinnen und Schüler besonders
wichtig ist.

In Bezug auf die Teststrategie bleibt es nach den Herbstferien - wie zuletzt
bereits gut eingespielt und erfolgreich praktiziert - bei der Empfehlung der
anlassbezogenen Testungen im häuslichen Umfeld, d.h. nur im Verdachtsfall
soll wie auch bisher getestet werden. In diesem Zusammenhang vielen Dank
an Sie für Ihren besonnenen und vertrauensvollen Umgang mit den Testungen
zu Hause! Ihr guter Umgang mit den Testungen ist ein wichtiger Beitrag für die
Aufrechterhaltung des Präsenzunterrichts.


Die Antigenselbsttests werden vom Land weiterhin gestellt. Schülerinnen und
Schüler erhalten das Testmaterial wie bisher über die Schule und wenden dies
im Bedarfsfall zu Hause an. Sollte sich bei einem Kind in der Schule aufgrund
offenkundiger Symptome ein begründeter Verdacht auf eine mögliche Corona-
Infektion ergeben, wird die zuständige Lehrkraft oder Betreuungsperson die
Schülerin oder den Schüler darum bitten, eine anlassbezogene Testung mit
einem Antigenselbsttest vorzunehmen. Auf einen Test in der Schule kann wie
bisher in der Regel verzichtet werden, wenn eine Bestätigung der
Erziehungsberechtigten vorliegt, dass am selben Tag bereits zu Hause vor dem
Schulbesuch ein Test mit negativem Ergebnis durchgeführt wurde.
Ich vertraue hier weiterhin auf Ihre Eigenverantwortung und gehe davon aus,
dass Sie Ihre Kinder nur gesund bzw. - bei leichten Erkältungssymptomen -
nur mit einem negativen Selbsttestergebnis in die Schule schicken.


Angesichts der aktuellen Lage der Gasversorgung erreichen uns immer mehr
Anfragen, inwieweit Schulen von den Energieeinsparungen betroffen sind.
Aufgrund der angespannten Energieversorgung und deren negativen
Auswirkungen auf uns als Bürgerinnen und Bürger, auf die Wirtschaft und die
Industrie sind wir alle gefordert, Energie einzusparen.
Gleichwohl muss auch in dieser Zeit die Funktionsfähigkeit der Schulen unter
Wahrung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes der Schülerinnen und Schüler
sowie der Beschäftigten und eines gesunden Lernklimas weiterhin erhalten
bleiben. Daher gehören nach der Einschätzung der Bundesnetzagentur
Schulen zu den sogenannten „geschützten Kunden“. Zur Erläuterung, was dies
bedeutet, haben wir Ihnen im Bildungsportal weitergehende Informationen über
die aktuelle Rechtslage eingestellt
(www.url.nrw/schulbetrieb-enerqieversorqunqskrise).

 

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,
seitens des Ministeriums setzen wir alles daran, dass wir die Heraus
forderungen auch im Herbst und Winter gemeinsam gut bewältigen, wenn wir
uns weiterhin alle so bewusst und verantwortungsvoll verhalten, wie wir das
gemeinsam in den vergangenen Monaten auch geschafft haben. Daher
nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Ihnen und Ihren Kindern wünschen wir schöne, erholsame Herbstferien.

 

 

 

 

 

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Sponsorenlauf 23.09.2022 im Rheinvorland

Heute wanderte die ganze Schule ins Rheinvorland und sammelte fleißig Stempel für 
unser neues ´Grünes Klassenzimmer´.
Dabei begleiteten uns viele Elternhelfer.
Vielen Dank!!!



   

   

   


   

   

   

   

   

   

   







 

 

 

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Trommelprojekt 05.09./07.09.22

Am 05.09. und 07.9.2022 findet an der Marktschule 

ein Trommelprojekt statt. 

Zu Gast ist dann bei uns der ´Trommelzauber´.

Finanziert wird dieses Projekt aus den Geldern

des Aktionsprogramms ´Ankommen und Aufholen´.

Infos zu Trommelzauber















 

 







 

 

 

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Einschulung  Schuljahr 2023/24

an der GGS Marktstr.

 

 

Liebe Kindergarteneltern, bald ist es wieder so weit. Die Anmeldungen für die Schulneulinge im nächsten Schuljahr finden statt am

 

Montag, 24.10.2022 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

 

Dienstag, 25.10.2022 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

 

Mittwoch, 26.10.2022 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

 

Donnerstag, 27.10.2022 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

Zur Anmeldung bringen Sie bitte den orangen Anmeldebogen der Stadt Duisburg, das Stammbuch/Geburtsurkunde, den Masernimpfnachweis und ganz wichtig Ihr Kind mit.

Zu Ihrer eigenen Sicherheit, betreten Sie das Haus bitte mit Mund-Nasen-Schutz.

 

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, lassen Sie sich bitte ab dem 17.10.2022 telefonisch einen Termin bei uns geben.

Telefon    02065/41396

 

Das Team der GGS Marktstr.

Christine Scherer

 

Wir bitten Sie, dass Haus  nicht vor dem Termin zu betreten.

Falls Sie Fragen zur Schule haben melden Sie sich bitte telefonisch bei uns.

 

 

 

 

 

 

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Einschulung 11.08.2022








 














 

 

 

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Corona-Maßnahmen ab dem 10.08.2022

Elternbrief vom Schulministerium 28.07.2022

 

 

An die

Eltern und Erziehungsberechtigten
aller Schülerinnen und Schüler 2022

 

Corona-Maßnahmen in Schulen ab dem 10. August 2022

 

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

heute wende ich mich an Sie, um Sie frühzeitig über die Corona-Maßnahmen in den nordrhein-westfälischen Schulen ab dem 10. August 2022 zu informieren.

Die aktuelle Pandemiesituation zeichnet sich zwar durch hohe Infektionszahlen aus, aber die Zahl schwerer und insbesondere intensivmedizinisch zu behandelnder Erkrankungsfälle bleibt weiterhin stabil auf einem geringen Niveau. Hinzu kommt, dass die Immunisierung in der Bevölkerung - und damit auch unter Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften - durch Impfungen und bereits durchgemachte Infektionen deutlich zugenommen hat.

Dies ermöglicht derzeit ein öffentliches Leben ohne größere Einschränkungen bzw. weitgehende Schutzmaßnahmen. Der Eigenverantwortung der Menschen und ihren Erfahrungen im Umgang mit dem Virus kommt in dieser Phase der Pandemie eine zentrale Bedeutung zu. Dies gilt gleichermaßen für das Leben im Alltag wie auch in der Schule.

Klar ist, dass eine Infektion mit den aktuell dominanten Virusvarianten zu Symptomen führen kann, die eine Teilnahme am Unterricht für einige Tage unmöglich machen. Dies unterscheidet COVID-19 zwar nicht von anderen Erkrankungen, kann aber bei gleichzeitiger Betroffenheit einer Vielzahl von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften für den Unterrichtsbetrieb eine besondere Belastung bedeuten.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt es sich, auch eigenverantwortlich weiterhin auf bewährte Infektionsschutzmaßnahmen zurückzugreifen und auf diese Weise dazu beizutragen, dass die gesundheitlichen Risiken durch die Corona-Pandemie in den Schulen weiterhin möglichst gering bleiben. So tritt auch in der Schule ein eigenverantwortlicher Umgang mit dem Virus stärker in den Vordergrund und wird durch die Schulen aktiv unterstützt: 

Abstände sollten da eingehalten werden, wo dies sinnvoll möglich ist.

Regelmäßiges Händewaschen sowie das freiwillige Tragen einer Maske werden empfohlen.

Das regelmäßige Lüften der Klassenräume wird beibehalten.

Bei der neuen Teststrategie wird das Ziel einer anlassbezogenen Testung im häuslichen Umfeld verfolgt. Dies bedeutet, dass ich Sie als Eltern darum bitte, Ihr Kind im Verdachtsfall - d.h. bei Vorliegen der typischen COVID-19-Symptome wie beispielsweise Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Geruchs-/Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur - vor Antritt des Schulweges selbst zu testen und gegebenenfalls zuhause zu behalten.

Die hierfür benötigten Antigenselbsttests werden vom Land zur Verfügung gestellt. Das Verfahren sieht vor, dass die Schülerinnen und Schüler das Testmaterial über die Schule erhalten und dies bei Bedarf im häuslichen Umfeld im Zuge einer freiwilligen Testung anwenden.

Am ersten Unterrichtstag besteht die Möglichkeit, sich in der Schule selbst zu testen. Sollte sich bei einem Kind in der Schule aufgrund offenkundiger Symptome einer Atemwegsinfektion ein begründeter Verdacht auf eine mögliche Corona-Infektion ergeben, wird die zuständige Lehrkraft oder Betreuungsperson die Schülerin bzw. den Schüler darum bitten, eine anlassbezogene Testung mit einem Antigenselbsttest vorzunehmen. Auf den Test kann in der Regel dann verzichtet werden, wenn eine Bestätigung der Erziehungsberechtigten vorliegt, dass ein Test mit negativem Ergebnis am selben Tag vor dem Schulbesuch zuhause bereits durchgeführt wurde.

Eltern wird somit die Möglichkeit eröffnet, grundsätzlich eine Testung ihrer Kinder in der Schule auch bei Symptomen zu vermeiden, wenn sie die Schule über die vor dem Schulbeginn zuhause durchgeführte Testung und das negative Testergebnis formlos unterrichten. In diesen Fällen erfolgt nur bei einer offenkundigen deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf eine erneute Testung in der Schule.

 

Liebe Eltern!

Bei der weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie in der Schule baue ich auf die von

Vertrauen geprägte Zusammenarbeit zwischen Ihnen und den übrigen Beteiligten an

Schule.

Ich bin mir sicher, dass wir die Pandemie in Schulen eindämmen sowie nach und nach

zurückdrängen können, wenn jeder für sich und andere Verantwortung übernimmt. Wie dies

geht, wissen wir alle. Jetzt kommt es darauf an, dies mit Augenmaß und Verstand auch

umzusetzen. Uns alle eint das Ziel, die Schulen als Lern- und Begegnungsort offen zu

halten.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern einen guten und gesunden Schulstart in das

Schuljahr 2022/2023.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dorothee Feller

 

 

 

 

 

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Sportfest 03.06.2022

und Verleihung der Ehrenurkunden





















 

 

 

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